Netbook oder Notebooks?

Noch vor einigen Jahren konnten Klapprechner nicht an die technischen Leistungsdaten von konventionellen Desktop-Systemen herankommen. Dieses hat sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich geändert. So verwundert es nicht, dass immer mehr Notebooks gekauft werden und teilweise sogar den Desktop Rechner ersetzten.

Doch Klapprechner ist nicht gleich Notebook. Auch in diesem Segment gibt es unterschiedliche Ausstattungs- und Preisklassen. Seit einiger Zeit ist das so genannte Netbook erschienen, dass noch leichter, kompakter und damit auch mobiler als konventionelle Notebooks sein soll.

Günstige Netbooks

Da die meisten Netbooks deutlich günstiger als ihre größeren Brüder sind, fragen sich viele Nutzer, ob sie sich ein Net- oder Notebook zulegen sollen. Fest steht, dass sich die kleinen Rechner in erster Linie dem Surfen im Internet widmen. Dank WLAN und 3G-Standard k√∂nnen auch unterwegs Onlineinhalte relativ komfortabel eingesehen werden. Da man auch eine QWERTZ-Tastatur vorfindet, fällt das Schreiben von E-Mails deutlich einfacher aus als bei Smartphones.

Die Grenzen des Netbooks

Es ist jedoch kein Geheimnis, dass das Netbook schnell an seine Grenzen stößt. Da die Hersteller in diesem Segment auf stromsparende Prozessoren setzten, sind einige Anwendungen nicht wirklich ausführbar. Das Netbook adressiert sich daher in erster Linie an Nutzer, die einen konventionellen Rechner besitzen und ein kompaktes Gerät mit langer Akkulaufzeit für unterwegs benötigen. Wer jedoch auch während der mobilen Nutzung nicht auf starke Rechenleistung und ein relativ großes Display verzichten möchte, sollte lieber zum Notebook greifen. Wie man also feststellt, schafft es das Netbook durchaus, die Lücke zwischen Smartphone und Notebook zu schließen. Alles weitere zu einem Netbook gibt es hier.

Bildquelle: yurok – istockphoto.com

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